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Aktuelle Veröffentlichungen

Übersicht

"Gründung einer §-51a-BewG-Gesellschaft aus steuerlicher Sicht" (51/2011)

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"Betriebsteile ausgliedern – rechtliche und steuerliche Aspekte beachten" (48/2011)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 3/2011)

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"Pachtvertragsgestaltung in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht" (28/2011)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 2/2011)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 1/2011)

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"Der Bauer auf Reisen mit dem Fiskus im Gepäck" (10/2011)

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"Steuerliche Berücksichtigung
von Kindern" (04/2011)

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"Wenn Ihre GbR in die Gewerbefalle tappt..."
(Dezember 2010, 12/2010)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 4/2010)

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"Von der Kameralistik zur Doppik –
Erfahrungen aus Schleswig-Holstein" (November, 22/2010)

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"Nicht in die Steuerfalle tappen"
(Dezember, 48/2010)

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"Defizite im Umgang mit Compliance-Management" (Oktober, 04/2010)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 3/2010)

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"Gemeinsam steuern" (September 2010, 05/2010)

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"Compliance-Management - Firmen unterschätzen Kriminalität und rechtliche Haftung" (22.09.2010)

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"Steuerliche Regeln bei Grenzgeschäften –
was Pauschalierer wissen sollten"
(September 2010, 36/2010)

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"Steuerliche Regeln bei Grenzgeschäften –
was Optierer wissen sollten"
(September 2010, 35/2010)

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"Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte" (Steuern agrar 2/2010)

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"Landverkauf: Steuerliche Fragen"
(Juli 2010, 29/2010)

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"Investitionen in die eigene Bildung"
(Juni 2010, 23/2010)

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"Wiegen, messen, rechnen" (BauernZeitung, Sonderheft Ratgeber Biogas, Mai 2010)

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"Erfolgsstrategien in Krisen - Beratung rund um das Geld" (Mai 2010, 19/2010)

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"Steuern und Landwirtschaft im
Koalitionsvertrag der Bundesregierung"
(Dezember 2009, 49/2009)

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"Agrarstudium: So zahlt der Fiskus mit!"
(November 2009, 11/2009)

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"Erfolgsfaktor Planung"
(Sept. / Okt. 2009, 05/2009)

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"Wirtschaftlich von Anfang an"
(Juli / August 2009, 04/2009)

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"Klarsicht für die Versicherungsbranche"
(Juni, 03/2009)

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"Ein Vertrag – zwei Gewinner: Was im Vertrag stehen muss" (Juni 2009, 06/2009)

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"Der Vermittler - das Stiefkind der Versicherungsunternehmen" (5/2009)

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"Wenn der „Pachtvertrag“ zur Steuerfalle wird…" (März 2009, 03/2009)

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"Der Unternehmenswert - Führungsgröße im Agenturvertrieb" (2/2009)

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"Altenteil: So sichern Sie Ihre Steuervorteile" (Dezember 2008, 12/2008)

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"Pacht: Wann Ihnen Steuer-Ärger droht"
(September 2008, 09/2008)

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"Mästen ohne Flächen in der § 51 a-Gesellschaft" (März 2007, 03/2007)

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"Mehr Vieheinheiten auf der gleichen Fläche"
(Februar 2007, 02/2007)

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"Starke Verbindungen aufbauen"
(12/2006)

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Studie: Der Weg zu neuen Kunden
(im-marketing-forum.de vom 21.11.2006)

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Sales-Chain-Management - die Intelligenz der Kette (01.11.2006)

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Defizite in der Methodik
(bocquel-news.de vom 03.10.2006)

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  • "Die Viehhaltung optimieren - Gründung einer §-51a-BewG-Gesellschaft aus steuerlicher Sicht"

    (Bauernblatt, Dezember 2011, 51/2011)

    "Ein rasant ansteigender Strukturwandel in der Landwirtschaft führt unter anderem auch zur Ausdehnung der Tierzahlen und Tierbestände. Um die landwirtschaftliche Produktion und damit Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (Luf) sowie die Pauschalierung beizubehalten, sind Betriebe auf Flächen angewiesen. Der Gesetzgeber schreibt unter den oben genannten Bedingungen einen Flächennachweis vor. Durch das Wachstum der Betriebe werden heute mehr und mehr Kooperationen geschlossen, um in veredlungsstarken Regionen nicht in die gewerbliche Haltung zu rutschen."

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  • "Betriebsteile ausgliedern – rechtliche und steuerliche Aspekte beachten"

    (Bauernblatt, Dezember 2011, 48/2011)

    "Es ist in der Landwirtschaft nichts Neues, dass man ständig gezwungen ist, "über den Tellerrand" zu schauen, da sonst das Einkommen nicht mehr reicht. Neben gewerblichen Aktivitäten wie zum Beispiel der Direktvermarktung sind die Erneuerbaren Energien längst zum zweiten oder dritten Standbein der Landwirtschaftsbetriebe geworden. Gigantisch sind in diesem Zusammenhang die Investitionsvolumina, beeindruckend der unternehmerische Mut der Landwirte. Umso wichtiger wird für die landwirtschaftlichen Betriebe deshalb die rechtliche und steuerliche Strukturierung ihrer Betriebe."

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  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 3/2011)

    Themen:
  • Zahlungsansprüche: Verkauf ist umsatzsteuerpflichtig
    Nachweis bei innergemeinschaftlicher Lieferung
    Landwirtschaftlicher Betrieb ab 3 000 m²
    Ermäßigter Steuersatz für Embryonen
    Abschreibung von Windparks
    Zeitnahe Betriebsprüfung geregelt
    Kosten für Zivilprozess können absetzbar sein
    Grünes Licht für Investitionsabzug
    Umsatzsteuer bei Konverterkalk
    Wenn Vermögen umgeschichtet wird
    Steuer-Stundung bei EHEC-Schäden

  • "Pachtvertragsgestaltung in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht"

    (Bauernblatt, Juli 2011, 28/2011)

    "Bei dem Abschluss von Pachtverträgen sollten insbesondere einige wichtige rechtliche und steuerliche Fragen berücksichtigt werden, auf die nachfolgend näher eingegangen wird."

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  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 2/2011)

    Themen:
  • Umsatzsteuer bei Wärme-Abgabe
    Holzkauf: Private Kapitalanlage, kein Gewerbe
    Ohne Flächen keine § 13 a-Gewinnermittlung?
    Pferdehaltung und Umsatzsteuer
    Steuern und ehrenamtliche Tätigkeit
    Gebühren für verbindliche Auskunft
    Umsatzsteuer unter nahen Angehörigen
    Investitionsabsicht ja, Bestellung nein
    Anerkennung von außergewöhnlichen Belastungen
    Verschärfte Regeln bei Selbstanzeigen
    Kurz und bündig

  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 1/2011)

    Themen:
  • Aufpassen bei Altenteilsleistungen!
    Heizkosten nach Wohnfläche verteilen
    Verträge unter nahen Angehörigen
    Ehemalige Hofstelle als Grundvermögen
    Wenn Geld in der Barkasse fehlt…
    Steuerfreie Tankgutscheine für Arbeitnehmer
    Auswärtstätigkeit bei Waldarbeitern
    Lohnsteuerabzug bei Auszubildenden
    Kurz und bündig

  • "Der Bauer auf Reisen mit dem Fiskus im Gepäck"

    (Bauernblatt, März 2011, 10/2011)

    "Haben nicht nur betriebliche Gründe einen Steuerpflichtigen bewogen, seine Reisekosten zu tragen, ist zu prüfen, in welcher Höhe diese zu berücksichtigen sind."

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  • "Steuerliche Berücksichtigung von Kindern"

    (Bauernblatt, Januar 2011, 04/2011)

    "Das Steuerrecht sieht für Eltern(-teile) eine Vielzahl von kindsbedingten Vergünstigungen vor. Diese Regelungen unterliegen ständigen gesetzlichen Veränderungen und sind in komplizierten Vorschriften geregelt. Jeder, der in seiner eigenen Einkommensteuererklärung entsprechende Angaben zu den eigenen Kindern macht, erkennt schnell, welcher Umfang möglicher Eintragungen besteht."

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  • "Wenn Ihre GbR in die Gewerbefalle tappt"

    (top agrar, Dezember 2010, 12/2010)

    "Sie ist tückisch und wird für immer mehr landwirtschaftliche GbRs zur Gefahr: Die gewerbliche Abfärbung. Was steckt dahinter? Wie können Sie steuerliche Nachteile sicher vermeiden?"

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  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 4/2010)

    Themen:
  • Degressive Abschreibung läuft aus
    Sonder-AfA: Die Grenzen sinken wieder
    Wichtige Änderungen bei der Umsatzsteuer!
    Fütterungsanlagen: 10 Jahre Vorsteuerberichtigung
    Das gilt jetzt bei den Vorsorgeaufwendungen
    Aktuelle Hinweise in Kürze

  • "Von der Kameralistik zur Doppik – Erfahrungen aus Schleswig-Holstein"

    (forstpraxis, AFZ Der Wald, November 2010, 22/2010)

    "Mit der doppelten Buchführung und damit einem veränderten Finanzmanagement ist die SHLF zu einem modernen und zukunftsfähigen Unternehmen geworden. Für ein junges Unternehmen, das innerhalb kurzer Zeit den Weg aus der öffentlichen Verwaltung in die „Selbständigkeit“ gefunden hat, beinhaltete das eine große Herausforderung – personell und finanziell."

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  • "Nicht in die Steuerfalle tappen"

    (Land & Forst, Dezember, 48/2010)

    "Ab 1. Januar 2011 heißt es aufpassen bei der Veräußerung gebrauchter
    landwirtschaftlicher Maschinen! Wer kann, sollte noch jetzt teuere Gerätschaften verkaufen..."

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  • "Defizite im Umgang mit Compliance-Management"

    (VGA Nachrichten, Oktober, 04/2010)

    "Der Aufbau eines Managements der Regelkonformität stellt vor allem für mittelständische Unternehmen aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen eine komplexe Herausforderung dar.
    In einer Querschnittstudie mit mehr als 200 mittelständischen Unternehmen in Schleswig-Holstein hat die wetreu Unternehmensberatung GmbH analysiert, wie Compliance allgemein im Mittelstand organisiert, angewandt und umgesetzt wird..."

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  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 3/2010)

    Themen:
    Änderungen bei der steuerbegünstigten Reinvestition?
    Wohnhaus-Entnahme und Schuldzinsen-Abzug
    Abschreibung von Zuckerrüben-Lieferrechten
    Sozialversicherung und Steuern
    Höhere Einheitswerte für Windkraftflächen?
    Denkmalschutz-Bescheinigung steuerlich bindend
    Einheitswert-Aufteilung bei Intensivkulturen
    Streit um Vorsteuer-Berichtigung
    10 %-Grenze bei Reisekosten
    Gebäude auf fremdem Grund und Boden
    3-Jahres-Frist beim Kauf von Gebäuden
    Direktvermarktung: Neue Regeln später

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  • "Gemeinsam steuern"

    (joule, September 2010, 09/2010)

    "Die Genossenschaft stellt eine gute Gestaltungsalternative zur Nutzung der GmbH & Co. KG als Betreibergesellschaft von Biogasanlagen dar. Dabei müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein."

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  • "Steuerliche Regeln bei Grenzgeschäften – was Pauschalierer wissen sollten"

    (Bauernblatt, September 2010, 36/2010)

    "Die deutschen Land- und Forstwirte beschränken sich beim Warenhandel längst nicht mehr nur auf das deutsche Inland, sondern sehen auch ihre europäischen Nachbarländer als Handelspartner auf „Ballhöhe“. Trotz des weitestgehend vereinheitlichten europäischen Binnenmarktes treten gerade aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht Fragestellungen auf, die für den Handel von erheblicher Bedeutung sind.."

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  • "Steuerliche Regeln bei Grenzgeschäften – was Optierer wissen sollten"

    (Bauernblatt, September 2010, 35/2010)

    "Bei den deutschen Land- und Forstwirten gehört es mittlerweile zur Tagesordnung, Maschinen, Vieh, Saatgut sowie Dünge- oder Pflanzenschutzmittel bei den europäischen Nachbarn zu kaufen beziehungsweise dorthin zu liefern. Ebenfalls werden landwirtschaftliche Dienstleistungen wie Lohnunternehmerleistungen, Tierarztbesuche oder Handwerkerarbeiten nicht mehr nur vom deutschen Dienstleister aus der Nachbarschaft, sondern grenzüberschreitend in Anspruch genommen beziehungsweise erbracht. Grund hierfür sind die seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten geöffneten europäischen Grenzen, eine einheitliche Währung, nicht zuletzt preisliche Anreize."

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  • "Persönlicher Informationsdienst für Land- und Forstwirte"

    (Steuern agrar 2/2010)

    Themen:
    Neue Urteile zum Betriebs-Pkw
    Keine Steuererklärungspflicht für Saisonkräfte
    Schmerzensgeld-Rente nicht steuerpflichtig
    Absetzbarkeit von Beerdigungskosten
    Steuerstundung bei Nießbrauchsvorbehalt
    „Einbahnstraße“ beim Feldinventar
    Hofstelle war im Privatvermögen
    Anrechnung von Pflegeleistungen
    Reisekosten steuerlich aufteilen
    Sofortabschreibung für Zuchtsauen?
    Kein gewerblicher Bauland-Verkauf

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  • "Landverkauf: Steuerliche Fragen"

    (Bauernblatt, Juli 2010, 29/2010)

    "Die Veräußerung von Grund und Boden, ob freiwillig oder unfreiwillig, stellt oft eine schwierige Entscheidung der Eigentümer dar. Ist die Veräußerung von Grund und Boden zum Beispiel aus Gründen einer Krise im Unternehmen unvermeidlich oder aus anderen Gründen (zum Beispiel Bauland) gewollt, stellen sich einhergehend mit dem Veräußerungsvorgang steuerliche Fragen."

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  • "Investitionen in die eigene Bildung"

    (Bauernblatt, Juni 2010, 23/2010)

    "Wer eine berufliche Aus- oder Fortbildung absolviert, wird mit eigenen,
    selbst zu tragenden Kosten wie Fahrtkosten, Unterbringungskosten, Kosten für Lernmaterial und Lehrgangskosten belastet. Wer solche Aufwendungen trägt, strebt danach, diese im Rahmen seiner Steuererklärung geltend zu machen, um somit zumindest indirekt den Staat an der eigenen Aus- oder Fortbildung zu beteiligen."

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BauernZeitung

  • "Wiegen, messen, rechnen"

    (BauernZeitung, Sonderheft Ratgeber Biogas, Mai 2010)

    "Das klassische Controlling macht Arbeit, und das besonders in der Biogasanlage mit Ihren vielschichtig verknüpften Prozessen. Aber lohnt sich der Aufwand überhaupt?"

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  • "Erfolgsstrategien in Krisen - Beratung rund um das Geld"

    (Bauernblatt, Mai 2010, 19/2010)

    "Die Perspektive für die Landwirtschaft ist gut, denn durch die internationalen Megatrends wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln
    oder in der Landwirtschaft produzierter Energie deutlich ansteigen.
    Der technische Fortschritt und die weltweiten Produktionsausweitungen
    werden die Nachfrage nach Energie ebenfalls erhöhen. Die Energiepreise
    werden zukünftig die Agrarpreise beeinflussen."

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  • "Steuern und Landwirtschaft im Koalitionsvertrag der Bundesregierung"

    (Bauernblatt, Dezember 2009, 49/2009)

    "Ein Koalitionsvertrag wird zwischen zwei oder mehreren Fraktionen geschlossen und regelt die Zusammenarbeit einer Koalition während einer anstehenden Legislaturperiode."

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  • "Agrarstudium: So zahlt der Fiskus mit!"

    (top agrar, November 2009, 11/2009)

    "Hofnachfolger, die an ihre landwirtschaftliche Ausbildung noch ein Agrarstudium anschließen, können jetzt sämtliche Kosten des Studiums steuerlich geltend machen. Wir zeigen, wie’s geht. Wer zunächst eine Berufsausbildung absolviert und im Anschluss daran studiert, kann die Kosten für das Studium jetzt erheblich besser von der Steuer absetzen als bisher. Dafür sorgt ein aktuelles Urteil, das der Bundesfinanzhof am 18. Juni 2009 verkündet hat."

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  • "Erfolgsfaktor Planung"

    (joule, September / Oktober 2009, 05/2009)

    "Projektplanung | Bauvorhaben im Bereich der Erneuerbaren Energien, vor allem bei Biogas, sind komplex. Sie erfordern nicht nur technischen Sachverstand, sondern auch Wissen in Fragen der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Vertragsgestaltung. Professionelle Unterstützung bietet das Projektmanagement."

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  • "Wirtschaftlich von Anfang an"

    (joule, Juli / August 2009, 04/2009)

    "Wirtschaftlichkeit von Bioenergie-Anlagen kommt nicht von alleine. Viele verschiedene Möglichkeiten, eine komplexe Materie mit hohen Anforderungen in unterschiedlichsten Bereichen sind die Teile des Puzzles. Professionelles Projektmanagement bietet hier die Lösungen."

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  • "Klarsicht für die Versicherungsbranche"

    (VGA Nachrichten, Juni, 03/2009)

    "wetreu fordert innovative Unternehmen zur Teilnahme an Vermittler-Studie auf. Mit der Objektiven Hermeneutik werden Verhaltensweisen, Motivationen und Hemmnisse direkt in der Arbeitspraxis ermittelt und Profile für die Vermittler erstellt. Mit Handlungsempfehlungen und konkreten Umsetzungskonzepten wird direkter Transfer in die Vertriebsführung erreicht."

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  • "Ein Vertrag – zwei Gewinner: Was im Vertrag stehen muss"

    (top agrar, Juni 2009, 06/2009)

    "Durch einen sorgfältig formulierten Bewirtschaftungsvertrag
    vermeiden Sie Probleme mit dem Partner, dem Finanzamt und bei den Zahlungsansprüchen."

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  • "Der Vermittler - das Stiefkind der Versicherungsunternehmen"

    (AMC Magazin Sonderheft 5/2009)

    "[...] Schon sehr lange haben Versicherungsunternehmen die Notwendigkeit von Kundensegmentierung verinnerlicht. Haben sie dabei einen Schritt übersprungen? Was nutzt die Kenntnis über Kunden - bis hin zum tiefenpsychologischen Profil -, wenn demgegenüber nur wenig Wissen über die Eigenart der Vermittler existiert?"

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  • "Wenn der „Pachtvertrag“ zur Steuerfalle wird…"

    (top agrar, März 2009, 03/2009)

    "Bei falscher Gestaltung können Sohn oder Tochter die Zahlungen an die Eltern steuerlich nicht mehr geltend machen. Worum es geht, erklärt Steuerberater Walter Stalbold, Münster."

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  • "Der Unternehmenswert - Führungsgröße im Agenturvertrieb"

    (Versicherungs Betriebswirt 2/2009)

    "[...] Nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes, die nicht mit kurzfristigem Shareholder-Value-Denken verwechselt werden sollte, ist als Erfolgsmaßstab und als oberstes Unternehmensziel, an dem sich alle betrieblichen Zielsysteme orientieren, weithin anerkannt und verbreitet."

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  • "Altenteil: So sichern Sie Ihre Steuervorteile"

    (top agrar, Dezember 2008, 12/2008)

    "Die Regeln für die steuerliche Absetzbarkeit von Altenteilsleistungen haben sich geändert. Wenn es um die Hofübergabe geht, wird seit langem nur noch über die Erbschaftsteuer-Reform diskutiert. Diese ist aber immer noch nicht in trockenen Tüchern. Leicht übersehen wird dabei, dass für das Altenteil – ebenfalls ein wichtiger Aspekt der Hofübergabe – schon seit Anfang 2008 neue steuerliche „Spielregeln“ gelten."

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  • "Pacht: Wann Ihnen Steuer-Ärger droht"

    (top agrar, September 2008, 09/2008)

    "Speziell bei den Zahlungsansprüchen lauern steuerliche Tücken. Betroffen sind sowohl Verpächter als auch Pächter. Bei Pachtverträgen sind in der Regel auch Zahlungsansprüche betroffen. Dabei ist eine Verpachtung (oder ähnliche Übertragung) von Zahlungsansprüchen nur mit Fläche zulässig."

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  • "Mästen ohne Flächen in der § 51 a-Gesellschaft"

    (top agrar, März 2007, 03/2007)

    "Wenn aufstockungswillige Schweinehalter an die Gewerbegrenze stoßen, können freie Vieheinheiten aus einem Partnerbetrieb die Lösung sein. Viele Schweinemäster stecken in der Wachstumsfalle. Vor allem in den viehdichten Regionen sind Flächen knapp und teuer, verschärft durch die zunehmende Konkurrenz der Bioenergie. Bei der Planung neuer Ställe stoßen sie deshalb immer häufiger an die Grenze zur Gewerblichkeit. Als Ausweg bietet sich in manchen Fällen eine Betriebsteilung an."

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  • "Mehr Vieheinheiten auf der gleichen Fläche"

    (top agrar, Februar 2007, 02/2007)

    "Durch Betriebsteilung die Gewerblichkeit vermeiden – ein Beispiel aus der Schweinehaltung erläutert Steuerberater Walter Stalbold, Münster. Durch die Betriebsteilung vermeiden Vater und Sohn die Nachteile der gewerblichen Schweinemast. Auf der vorhandenen landwirtschaftlichen Fläche können dadurch – aus steuerlicher Sicht – mehr VE erzeugt werden. Zusätzlich sichert sich der Vater die volle Vorsteuer-Erstattung aus dem neu errichteten Maststall."

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  • Vertriebsoptimierung durch SALES-CHAIN-MANAGEMENT

    "Starke Verbindungen aufbauen"
    (media&marketing Nr. 12/2006)

    "Möchte ein Unternehmen seine Geschäftsfelder erweitern, ist die Neukundenansprache ein zentraler Punkt. Aber wer sind die potenziellen Neukunden? Um sie ansprechen zu können ..."

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  • Studie: Der Weg zu neuen Kunden
    (im-marketing-forum.de vom 21.11.2006)

    "Die Unternehmensberatung w.econ hat eine qualitative Studie zur Nutzung von Kundenbestandsdaten und zur Neukundenansprache durchgeführt. Ein Ergebnis: Mehr als ein Drittel der Unternehmen ..."

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  • Sales-Chain-Management - die Intelligenz der Kette
    (Marketing Journal vom 01.11.2006)

    "Der Kampf um neue Kunden ist aufwändig und teuer. Diese universelle Wahrheit gilt auch besonders im Automobil-Segment, denn dieser Markt ist weitest gehend gesättigt. Wachstum und die Erschließung ..."

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